Author Archives: Pia Helfferich

Neu erschienen: Fotos und Gedichte in „POING IN WORT UND BILD: STADT“

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Ich fotografiere nicht und schreibe keine Gedichte. Für Christina Müller-Gutowski waren das die perfekten Voraussetzungen, um mich zu einem Foto-Lyrik-Projekt einzuladen. Wir haben beide 49 Fotos zum Thema „Stadt“ gemacht, diese dann untereinander ausgetauscht. Von den Fotos der anderen haben wir uns jeweils sieben ausgesucht und dazu ein Gedicht geschrieben. Read the rest of this entry

Die Kraniche gewinnen den Moerser Literaturpreis 2017

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Wenn ich einen Kranich bastele, ist das Resultat mehr als bescheiden (siehe Foto) (ja, das soll einer sein). selbstgebastelter Kranich Aber wenigstens klappt es besser, darüber zu schreiben. Meine Erzählung „Wie man tausend Kraniche faltet“ hat den Moerser Literaturpreis 2017 gewonnen, der in diesem Jahr zum Thema „Unter Freunden“ ausgeschrieben war. Read the rest of this entry

„Der Berg liest“ am 1. Oktober 2017 in Wuppertal

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Auf alle in und um Wuppertal wartet am 1. Oktober ein großes Lesefestival in der Elberfelder Nordstadt. An allen möglichen und unmöglichen Orten lesen Nachbarinnen und Nachbarn ihre Lieblingstexte vor. Wer wann was vorträgt und weitere Informationen findet man unter Der Berg liest.

Zu diesem Festival gehört auch das Programm in der Alten Brotfabrik, Marienstraße 52. Um zehn Uhr geht es los und erst um 22:30 Uhr gilt die letzte Seite als gelesen.

Der Eintritt ist frei.

Es lesen: Read the rest of this entry

„Coole Sau“ im Maulkorb Nr. 18 erschienen

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„Coole Sau“ im Maulkorb Nr. 18 erschienen

Das Mopsgesicht hat ein Zuhause gefunden! Meine Kurzgeschichte »Coole Sau« ist in der von Silvio Colditz herausgegebenen Zeitschrift Der Maulkorb erschienen. Ich freue mich, dass Leser jetzt endlich Sebastian und den coolsten Barkeeper der Welt kennenlernen können. Und nicht vergessen: »Paris bleibt Paris.«

Weitere Beiträge stammen unter anderem von SAID, Clemens Schittko und Alex Dreppec.

Artikel in der TextArt: Per Anhalter durch die Literaturgeschichte

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In der Literaturgeschichte kann man eine Menge Schreibanregungen und Schreibspiele entdecken. Sowohl in den literarischen Texten als auch in den Biografien der Autoren lässt sich Inspirierendes finden. Im aktuellen TextArt-Magazin, also der Nummer 3/2016, ist ein Artikel von mir erschienen, der einiges vorstellt, was man von der Renaissance bis zum Surrealismus aufspüren kann – vom Mini-Dekamerone über das Geruchswichteln (ich sag nur: Schillers Äpfel) bis zum automatischen Schreiben nach seltsamen Bildvorgaben.TextArt Artikel Pia Helfferich Per Anhalter durch die Literaturgeschichte Read the rest of this entry